Die Ostarrichi-Urkunde – Luxus-Ausgabe

München, Bayrisches Hauptstaatsarchiv, Kaiserselekt 859, 996
Ausstattung:
Originalgetreue farbige Wiedergabe der Urkunde im Originalformat 480 x 570 mm.
Wissenschaftlicher Kommentar:
A. Wandruszka, Wien. 24 Seiten, 17 x 24 cm.

Graz 1996. Kommentar (Leinen) und Faksimile in einer Art-Box. Englische, französische und spanische Übersetzung des Kommentars von Wandruszka von I. Ackerl.
Auf Anfrage

Die Ostarrichi-Urkunde ist jenes Dokument, in dem in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos III. vom 1. November 996 zum ersten Mal der Name „Ostarrichi“ (Österreich) als geopolitischer Begriff auftaucht. Mit der Dokumentation einer derartigen Urkunde wird erstmals auch der Beleg erbracht, dass die Kunst des Faksimilierens nicht nur im Dienste des alten Buches, sondern wohl auch im Dienste der Diplomatik stehen kann. Diese kommentierte Faksimile-Ausgabe einer Urkunde ist gleichzeitig ein einmaliges Lehrmittel für den Geschichtsunterricht.